Schutz vor UV-Strahlung durch Sonnenlicht ist Arbeitgeberpflicht

Schutz vor UV-Strahlung ist Arbeitgeberpflicht

Im Rahmen der Schutzpflichten müssen Unternehmer ihre Beschäftigten auch vor den Gefahren durch Sonnenlicht schützen. Die UV-Strahlung der Sonne kann insbesondere bei häufigem Arbeiten im Freien zu Hauterkrankungen wie dem Hautkrebs führen.

Unternehmen, deren Beschäftigte häufig im Freien arbeiten, müssen die Gefährdungen durch UV-Strahlung in ihrer Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen und dort Schutzmaßnahmen vorsehen. Die Experten von KUECK Industries beraten Sie gerne bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung.


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Technik und Organisation gehen dabei vor

Beim Schutz der Beschäftigten vor dem UV-Licht der Sonne müssen Arbeitgeber zunächst auf technische und organisatorische Maßnahmen zurückgreifen. Das sieht der Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz ausdrücklich so vor. Das TOP-Prinzip ist auch hier anzuwenden.

Dieses Prinzip sieht vor, dass technische Maßnahmen wie zum Beispiel ein Sonnensegel und organisatorische Maßnahmen, beispielsweise die Verlagerung der Arbeitsabläufe in die frühen Morgen- oder Abendstunden Vorrang haben vor persönlichen Schutzmaßnahmen. Diese könnten dann körperbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel sein.

Nur, wenn deren Potenzial ausgeschöpft ist, kommen persönliche Schutzmaßnahmen in Betracht. Darauf weisen die gesetzlichen Unfallversicherungsträger immer wieder hin.

Potenzielle Schäden erkennen

UV-Strahlung kann Haut und Augen schädigen beispielsweise Hautkrebs entstehen lassen. Mitarbeiter, die viele Jahre im Freien – wie beispielsweise Beispiel am Bau und in der Landwirtschaft – arbeiten, können je nach Witterung und Jahreszeit der gefährlichen UV-Strahlung in erheblichem Maß ausgesetzt sein.

„Heller Hautkrebs“, sogenannte aktinische Keratosen und Plattenepithelkarzinome sind daher unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkennungsfähig. Die Betriebsärzte von KUECK Industries beraten sie dazu gerne fachlich kompetent.

Welche Möglichkeiten bestehen, hängt ganz wesentlich von der Art der Tätigkeit ab. Die Experten von KUECK Industries beraten sie hierzu gerne.

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