Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Zum 01. Juni 2015 tritt die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft

Neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

(03.02.2015) Lange hat sich ihre Entwicklung hingezogen, anders als geplant hat sie keine neue Bezeichnung bekommen. Zum Schluss hatte der Bundesrat noch rund 90 Änderungswünsche zur BetrSichV. Jetzt tritt sie in Kraft. Wir sagen Ihnen, was auf Ihren Betrieb zukommt:

  1. Die neue Verordnung tritt ohne Übergangsfristen zum 01.06.2015 in Kraft.
  2. Die zentralen Pflichten des Arbeitgebers, unter anderem zur Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung bleiben erhalten. Vor der Aufnahme einer Tätigkeit mit einem Arbeitsmittel muss der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung erstellt und daraus resultierende Schutzmaßnahmen umgesetzt haben. Die Experten von KUECK Industries helfen Ihnen bei der Umsetzung der Unternehmerpflichten aus der neun BetrSichV.
  3. Die Prüfung von Arbeitsmitteln wird aufgewertet. Bisher lag der Fokus auf den überwachungspflichtigen Anlagen. In Zukunft wird bei allen Arbeitsmitteln auf Prüffristen und Prüfumfang geachtet werden. Beides muss der Unternehmer im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festlegen. Auch bei der Ermittlung von Prüffristen und Prüfumfang nach der neuen BetrSichV sind die Experten von KUECK Industries die richtigen Ansprechpartner.
  4. Der Explosionsschutz wird aus der neuen BetrSichV gestrichen und zukünftig nur noch in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) verankert. Wie das für Sie umsetzbar ist und welche Auswirkungen das auf Ihre Gefährdungsbeurteilung hat, können Ihnen die Experten von KUECK Industries erklären.
  5. Der Aufzug bekommt eine Prüfplakette. Wie schon beim Kraftfahrzeug bekommt der Aufzug im Rahmen der Neufassung der BetrSichV zukünftig auch eine verpflichtende Prüfplakette. Gerne vermittelt KUECK Industries Ihnen einen zugelassenen Prüfer.
  6. Arbeitsmittel müssen dem Stand der Technik entsprechen. Sie müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung den Stand der Technik berücksichtigen und dafür sorgen, dass Geräte und Maschinen danach sicher sind. Altmaschinen müssen Sie deswegen nicht zwingend stilllegen. Aber Sie müssen mittels Gefährdungsbeurteilung ermitteln, ob eine Altmaschine nachgerüstet werden muss, damit sie nach dem Stand der Technik sicher ist. Die Experten von KUECK Industries können Sie dabei fachkundig unterstützen, diese Pflicht nach der neuen BetrSichV zu erfüllen.

Die neue BetrSichV erhöht das Schutzniveau der Beschäftigten und stellt hohe Anforderungen an den Unternehmer. Diese kann der Unternehmer nicht alleine bewältigen. Um Fallstricke zu vermeiden ist er gut beraten, sich Expertenhilfe zu holen. Die Fachexperten von KUECK Industries können hier jederzeit kompetent weiterhelfen.

 

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