KI aktuell 01/2016

Müssen Sie jetzt ihre Fluchtwegepläne erneuern?

 

KI Aktuell 2016 01

KI aktuell 01/2016

„Wichtige Änderung im Regelwerk, Sie müssen jetzt ihre Flucht- und Rettungswegepläne ändern, es drohen hohe Bußgelder“ – kennen sie solche oder ähnliche Briefe und Emails?

Nichts müssen sie!

Bei diesen Schreiben und Emails handelt es sich in aller Regel um Werbung von Unternehmen, die ihre Leistungen verkaufen wollen. Lassen sie sich davon nicht ins Boxhorn jagen.

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KI aktuell 2/2015

Gefahrgut: Neue Regeln für Kleinmengentransport

KI-aktuell 02/2015 - Neue Regeln für KleinmengentransportBereits im Jahr 2011 wurden die Regelungen zum Transport von gefährlichen Gütern in begrenzten Mengen überarbeitet. Am 30. Juni diesen Jahres ist die damals eigens eingeführte Übergangsregelung für den Straßenverkehr ausgelaufen. Daran müssen Sie denken!
Insbesondere im Bereich Groß- und Einzelhandel sowie im Baugewerbe werden diese erleichterten Bedingungen zum Transport von Gefahrgut in begrenzten Mengen – sogenannten Limited Quantities (LQ) – gerne angewendet. Denn der logistische Aufwand ist wesentlich geringer als beim normalen Versenden von Gefahrgut. Klassische Produkte, für die diese Vorgaben angewendet werden, sind zum Beispiel Farben, Lacke, Reinigungsmittel und Spraydosen.

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KI aktuell 1/2015

Unterweisungen – mindestens einmal im Jahr erforderlich!

KI-aktuell 1-2015 - UnterweisungenHaben Sie schon unterwiesen? Damit Ihre Mitarbeiter das Jahr sicher und gesund bei der Arbeit verbringen können, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um Unterweisungen durchzuführen. Nachfolgend haben wir für Sie einige wichtige Themen zusammengetragen.

Bedeutung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Arbeits- und Gesundheitsschutz sind bei vielen Mitarbeitern eher ein eher ungeliebtes Thema. Dabei handelt es sich hierbei um Themen, die im Wesentlichen in deren Interesse liegen. Beim Arbeits- und Gesundheitsschutz geht es ja nicht nur um die Vermeidung von Unfällen, sondern auch um die Vorbeugung von berufsbedingten Krankheiten und die Förderung der Gesundheit zu Gunsten der Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität im Alter. Im Rahmen der Unterweisung ist es daher sehr empfehlenswert, die Bedeutung dieser Maßnahmen in Ihrem Betrieb noch einmal herauszustellen. Machen Sie ruhig deutlich, dass es sich hier um den Beschäftigten dreht. Setzen Sie sich doch ein Jahresziel, wie beispielsweise weniger Unfälle und krankheitsbedingte Ausfälle, denn jeder Ausfalltag kostet das Unternehmen zwischen 400 und 700 Euro.

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KI aktuell 9/2014

KI-aktuell 9-2014Erfolgreicher Arbeitsschutz wird auch belohnt

NDW, die Niemeier-Dreier-Werk GmbH, ein von KUECK Industries betreutes, mittelständisches Bauunternehmen, welches sich auf die Sanierung von Dächern und Wänden spezialisiert hat, wurde unlängst für effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz mit einer Urkunde belohnt. Geschäftsführer Michael Niemeier nahm zusammen mit seinem Arbeitsschutzbeauftragten Manuel Buschmann die Urkunde mit dem entsprechenden Zertifikat aus den Händen von Andreas Jäger (BG Bau) entgegen.
Die Urkunde bestätigt, dass das Unternehmen einen erfolgreichen und effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz betreibt. Dafür darf es die nächsten Jahre das AMS-Bau Siegel der BG Bau führen. Monatelag hatten Sie die Mitarbeiter von NDW gemeinsam mit den Experten von KUECK Industries auf das Audit durch die BG Bau vorbereitet. Am Ende stand der Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren. Jetzt muss das System gelebt und stets aktualisiert werden.

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KI aktuell 6/2014

KI aktuell 6-2014Vorsichtige Entwarnung in Sachen Tonerstaub

Seit einigen Jahren wird immer wieder über Gesundheitsbeschwerden beim Umgang mit Laserdruckern berichtet. Messungen zeigen, dass viele Drucker u. a. ultrafeine Partikel in unterschiedlichen Mengen ausstoßen.

Da es schwierig ist, unter den variablen Bürobedingungen einen ursächlichen Zusammenhang zu belegen, bietet sich eine experimentelle Überprüfung unter kontrollierten Bedingungen an. In einem Forschungsvorhaben wurden jüngst von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin des Klinikums der LMU München Untersuchungen mit freiwilligen Versuchspersonen durchgeführt. An der Studie nahmen 23 gesunde Kontrollpersonen, 14 Probanden mit leichtem Asthma sowie 15 Personen, die über Beschwerden berichteten. Alle Probanden wurden unter standardisierten Bedingungen in einem speziellen Raum über jeweils 75 Minuten sowohl sehr hohen als auch sehr niedrigen Konzentrationen von ultrafeinen Partikeln ausgesetzt. Die beiden Expositionen erfolgten in zufälliger Reihenfolge an verschiedenen Tagen. Die Probanden hatten keine weiteren Informationen.

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KI aktuell 3/2014

KI aktuell 3-2014Ab 01.07.2014: Allgemeine Warnwestenpflicht auch in Deutschland!

Ab 01.07.2014 besteht sie auch in Deutschland, die allgemeine Warnwestenpflicht: Von diesem Termin an muss in jedem Fahrzeug, unabhängig von der Anzahl der mitfahrenden Personen mindestens eine Warnweste vorhanden sein. Diese Westen dürfen rot, gelb oder orange sein und müssen der DIN EN 471 bzw. der EN ISO 20471:2013 entsprechen.

Diese neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse, lediglich Motorräder und Wohnmobile bleiben ausgenommen. Danach ist der Fahrer in Zukunft verpflichtet, die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld.

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KI aktuell 11/2013

KI aktuell 11/2013

Neue Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge seit Ende Oktober in Kraft

Zum 31.10.2013 sind die von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Veränderungen zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge in Kraft getreten. Diese Änderungen haben erhebliche Auswirkungen für die Unternehmer und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Betriebsarzt. Nachfolgend erläutern wir Ihnen die Änderungen und die Auswirkungen auf unsere Arbeit für Ihr Unternehmen.

 

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KI aktuell 10/2013

KI aktuell 10-2013

Entgeltfortzahlung ist bei vom Arbeitnehmer selbst verschuldetem Arbeitsunfall zu zahlen

Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) entfällt der Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall immer dann, wenn der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeit selbst schuldhaft verursacht hat. Das Landesarbeitsgericht in Köln hatte unlängst zu entscheiden, ob dafür ein Verschulden i. S. v. § 276 BGB ausreicht, oder vielmehr ein besonders leichtfertiges oder gar vorsätzliches Verhalten des Arbeitnehmers erforderlich ist.

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KI aktuell 7/2013

KI aktuell 07-2013

Staplerunfall: 2 Jahre Haft für Geschäftsführer

Seit 30 Jahren reist der Familienzirkus durch die Lande. In den nächsten 2½ Jahren allerdings ohne seinen Chef. Der Zirkusdirektor muss eine 2½-jährige Haftstrafe antreten.

Um bei der Urteilsfindung eine mildere Strafe zu bekommen, hatte der Angeklagte zu Beginn der Verhandlung ein Geständnis abgelegt. Er übernahm die Gesamtverantwortung für das was geschehen war. Bei einem Gastspiel des Zirkus in Mainz waren mehrere Absperrgitter von den Zinken eines Gabelstaplers heruntergefallen und hatten einen Beschäftigten des Zirkus tödlich am Kopf verletzt. Der Gabelstapler war von einem anderen Zirkusmitarbeiter bedient worden, der dazu weder eine Ausbildung besaß, noch jemals eine Unterweisung erhalten hatte. Dem Zirkusdirektor war dieser Umstand bekannt.

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KI aktuell 28/05/2012

KI aktuell 05-2013

Kleiner Körper-TÜV für Ihre Gesundheit

Schon in der Antike galt: „mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer wussten um die Wichtigkeit der körperlichen Gesundheit für eine hohe Leistungsfähigkeit.

Ob Ihr Geist in einem gesunden, leistungsfähigen Körper arbeitet, das ist wesentlich von der täglichen Ernährung abhängig. Aktuelle Studien haben das in den letzten Jahren sehr deutlich bestätigt. Ihre körperliche und geistige Arbeitsfähigkeit und Ihre Lebensqualität hängen ganz deutlich mit Ihrer Ernährung zusammen.

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KI aktuell 15/05/2012

KI aktuell 05-2013

Sie müssen keine Fluchtwegzeichen austauschen!

Kunde haben uns von Anrufen berichtete, in denen Ihnen der Austausch von Brandschutz- und Fluchtwegkennzeichnungen nahegelegt wurde. Grund sei die neue Arbeitsstättenrichtlinie ASR A1.3.

Die Anrufer waren offensichtlich gewiefte Verkäufer, die sich die neue Arbeitsstättenregel ASR A1.3 zu Nutze machen wollten. Dabei wurde aber nicht gesagt, dass die ASR zwar den Stand der Technik wiederspiegelt, aber keineswegs rechtsverbindlich anzuwenden ist. In der Einleitung heißt es ja ganz eindeutig, dass der Arbeitgeber auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung eine andere Lösung wählen darf.

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KI aktuell 10/2012

Ki aktuell 10-2012

LKW-Lenker müssen zur Nachschulung

Achtung Berufskraftfahrer: Sie müssen bis 2014 eine 35-
stündige Weiterbildung absolviert haben, sonst dürfen Sie
nicht mehr fahren!

Der 10. September 2013 ist für viele Busfahrer ein Stichtag. Bis dahin müssen sie eine von der EU verordnete Weiterbildung nachweisen, ansonsten müssen sie ihren Bus stehen lassen. Ein Jahr länger haben LKW-Fahrer Zeit für die verpflichtende Schulung. Wer nicht rechtzeitig handelt, hat unter Umständen zwar volle Auftragsbücher und genügend Fahrzeuge, aber kein einsetzbares Personal. Erst 20 Prozent aller Lenker haben bis dato die Weiterbildung abgeschlossen. .„Viele Unternehmen haben das zwar bereits erkannt. Aber Samstagstermine sind außerordentlich begehrt, sodass es bei diesen Terminen zu Engpässen kommen wird“, warnen Experten.

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KI aktuell 9/2012

KI aktuell 09-2012

AKTUELL: Gefahrguttransport in Kleinmengen – Die Menge macht‘s

Häufig müssen Gefahrgüter transportiert werden. Auch kleine Unternehmen – zum Beispiel aus der Bauwirtschaft – können davon betroffen sein.

Für den Gefahrguttransport im öffentlichen Straßenverkehr gibt es in dem europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) und in der Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn (GGVSEB) eine ganze Reihe gesetzlicher Auflagen. Nur wer kleine Mengen gefährlicher Güter transportiert, braucht nicht alle Vorschriften der GGVSEB zu beachten.

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KUECK Industries consulting Imagebroschüre

KUECK Industries consulting ImagebroschüreSeit 1999 – für unsere Kunden die passende Lösung.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns nehmen! Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen auf den folgenden Seiten zeigen zu dürfen, was wir zu Ihrem Unternehmenserfolg beitragen können. Gerne stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten unser Leistungsspektrum vor und zeigen die daraus für Sie erwachsenden Vorteile bei einer Zusammenarbeit auf. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen Sie davon zu überzeugen, dass sich unsere Arbeit nicht nur aufgrund der gesetzlichen Notwendigkeiten für Sie lohnt. Denn wir verstehen uns als Partner und Dienstleister der Ihnen Aufgaben abnimmt, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Produkte, Dienstleistungen und Kunden! Gerne stellen wir Ihnen unser Leistungsportfolio auch in einem persönlichen Termin in Ihrem Hause vor.

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