Infoabend: neue Betriebssicherheitsverordnung

 

Ein Jahr danach:

Die neue Betriebssicherheitsverordnung und ihre Auswirkungen auf die Unternehmen

 

Arbeitsschutz und Maschinensicherheit

Im Juli jährt sich das Inkrafttreten der neuen BetrSichV. Als „Paternoster-Verbotsverordnung“ hat sie bereits Schlagzeilen gemacht. Die Regelungen hinsichtlich der Paternoster wurden anschließend durch die Bundesregierung entschärft. Paternoster können wieder sicher betrieben werden.
Aber für alle anderen Bereiche der Arbeits- und Unternehmenswelt gilt sie verbindlich. So hat der Unternehmer jetzt für alle Arbeitsmittel eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen, die besonderen Anforderungen genügen muss. Da sie fachkundig erstellt werden muss, darf der Unternehmer das aber auch nicht in Eigenregie.

Maschinen und Pressen benötigen trotz CE-Konformität eine umfangreiche Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV.

Maschinen wie Pressen benötigen trotz CE-Konformität eine umfangreiche Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV.

 

Einladung zur Veranstaltung

Als Sicherheitsingenieur und Sachverständiger gibt ihnen Holger Kück in einem überschaubaren Zeitrahmen die wichtigsten Informationen alltagstauglich an die Hand und steht für Diskussion und Austausch zur Verfügung. Dabei greift er insbesondere auf seine Erfahrung als Berater in kleinen und großen Unternehmen seit Einführung der neuen BetrSichV zurück.
Termin: Montag, 07.09.2016, 18.00 Uhr, Herne
(Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, deswegen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich!)

Die Veranstaltung ansich ist kostenfrei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 20,00 €.

Laufband: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss der Unternehmer fachkundig prüfen, ob eine Maschine sicher ist, trotz CE-Konformität.

Laufband: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss der Unternehmer fachkundig prüfen, ob eine Maschine sicher ist, trotz CE-Konformität.

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